Konfigurationsdateien versionieren ohne Symlink-Zoo
Der übliche Weg, Konfigurationsdateien zu versionieren, ist ein Repository plus Symlinks. Es geht ohne:
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Der übliche Weg, Konfigurationsdateien zu versionieren, ist ein Repository plus Symlinks. Es geht ohne:
Der alte Weg ins Heimnetz war eine Portfreigabe im Router plus dynamisches DNS. Beides braucht man nicht mehr.
Sobald mehr als zwei Geräte laufen, ist die Fehlersuche eine Reise über SSH-Verbindungen. Ein zentraler Sammelpunkt löst das.
Ab dem vierten selbst betriebenen Dienst kennt niemand mehr die Portnummern. Der Zettel mit :3000, :8080 und :9000 ist der Punkt, an dem ein Reverse Proxy anfängt, sich zu lohnen.
Weil hinter IChatClient beides stecken kann, lässt sich ein Vergleich in wenigen Zeilen bauen:
Mein Skript mit tar reicht für Projektordner. Für alles, was wirklich weh täte, benutze ich Restic:
Beim RAG-Beitrag kamen die Embeddings noch aus der Cloud. Lokal geht es genauso, und zwar deutlich unkritischer als bei Sprachmodellen:
Die häufigste Enttäuschung beim ersten Versuch mit lokalen Modellen: Man lädt etwas herunter, es startet, und dann antwortet es mit zwei Wörtern pro Sekunde. Das liegt fast immer daran, dass das Modell nicht in den Grafikspeicher passt.
Ein Rechner, der nur abends gebraucht wird, muss nicht durchlaufen. Wake-on-LAN im BIOS einschalten, dann genügt ein magisches Paket:
Ein Klassiker: Die Anwendung startet vor der Datenbank und stirbt beim ersten Verbindungsversuch. depends_on hilft nicht, weil es nur auf das Starten des Containers wartet, nicht auf die Bereitschaft des Dienstes.
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