Der neue Lock-Typ in .NET 9
Jahrelang hat man auf ein object gesperrt, weil es nichts Besseres gab:
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Jahrelang hat man auf ein object gesperrt, weil es nichts Besseres gab:
52 Stunden stehen bei Manor Lords in meiner Statistik, und das im Early Access. Für ein Spiel eines einzelnen Entwicklers ist das bemerkenswert.
Im Jahresrückblick stand als Nebensatz, dass die Kommentarfunktion beim Umzug verschwunden ist und ich nicht weiß, ob ich sie vermisse. Der Satz hat mich seitdem beschäftigt.
Über .http-Dateien hatte ich schon geschrieben. Was ich damals nicht kannte, sind Variablen:
Nach jeder Neuinstallation dieselben zwei Handgriffe, die ich mir nie merke.
Über die Feiertage habe ich eine WPF-Anwendung von .NET Framework 4.8 auf .NET 10 gehoben. Rund 40.000 Zeilen, gewachsen seit 2016. Was ich vorher gern gewusst hätte.
Der klassische Weg lädt alles in den Speicher, nur um ein Feld zu setzen:
Die Anwendung startet nicht, weil der Port noch belegt ist, meist von einem Debugger-Lauf, der nicht sauber beendet wurde.
Ein kleines Werkzeug, das Logdateien durchsucht, braucht bei mir zwei Zehntelsekunden für die Arbeit und eine halbe für den Start der Laufzeit. Bei einem Aufruf ist das egal, in einer Schleife über zweihundert Dateien nicht mehr.
Bisher musste man jedes global installierte Werkzeug einzeln aktualisieren. Seit .NET 10:
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